Vielseitigkeits-Cup 2017 der Damen im MSB

Wanderpokal der 1. Landesdamenleiterin im BSSB Sandra Horcher als zusätzlicher Anreiz

Die Teilnehmerinnen aus Mittelfranken in Katzwang

Zur Unterstützung der 1. Bezirksdamenleiterin Brigitte Loy-Hanke in Sachen Presse fahre ich zum ersten Mal zu dieser Veranstaltung nach Katzwang. Gleich beim Betreten der Schießanlage spüre ich, heute ist hier etwas anders. Dieses Schießen ist eine fröhliche Veranstaltung, geprägt von Leistungsbereitschaft, Teamgeist, aber vor allem von Spaß an der Freude. Dieses Allround Schießen, gibt den Schützinnen die Möglichkeit, neben angestammten Disziplinen auch einmal etwas anderes erfolgreich und mit großem Vergnügen auszuprobieren. So müssen sich die Teilnehmerinnen jeweils zwei Disziplinen aussuchen, die sie zu bestreiten haben: Luftgewehr, Luftpistole, Armbrust oder Blankbogen. Markus Harrer, 3. Bezirkssportleiter, weist alle Schützinnen, die das Armbrustschießen ausprobieren möchten, mit viel Sachkunde und Geduld ein. Sein Einsatz wird mit guten Ergebnissen der begeisterten Schützinnen honoriert. Alle Schützinnen dürfen sich dann noch beim Dosenwerfen und Dart verdingen, um möglichst viele Punkte für ihre Mannschaft zu sammeln. Die Abarbeitung der einzelnen Stationen braucht ein wenig Zeit, was aber der Sache keinen Abbruch tut. Die Zimmerstutzengesellschaft Katzwang fungiert auch in diesem Jahr wieder gerne als versierter Ausrichter mit geschultem Fachpersonal an der elektronischen Schießanlage. Die Gaudamenleiterinnen und ihre helfenden Hände tragen ebenfalls nicht unerheblich zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bei.

Nun aber zur Sache: eine Mannschaft besteht aus vier Schützinnen eines Gaues. Mehrere Mannschaftsmeldungen sind möglich. In diesem Jahr nehmen vier Gaue am Schießen teil: der Gau Nürnberg, der Gau Neustadt/Aisch, der Gau Pegnitzgrund und der Gau Schwabach-Roth-Hilpoltstein. In den Jahren 2014, 15, und 16 waren die Schützinnen aus Nürnberg dreimal hintereinander erfolgreich gewesen und konnten Rang 1 verteidigen. Anders aber in diesem Jahr:

Man kann fast schon sagen, es geschah eine kleine Sensation: zum ersten Mal seit 2010 hatte es der Gau Schwabach-Roth-Hilpoltstein mit Stefanie Bar, Renate Distler, Petra Schwendner und Angelika Warnhofer geschafft, sich den ersten Platz und damit auch den Wanderpokal der Landesdamenleiterin zu sichern. Mit einem Ergebnis von 1673 Punkten hoben sie sich deutlich von Platz 2 ab, den Jessica Baier, Annette Betz, Rebecca Kramer und Vanessa Radl aus dem Gau Pegnitzgrund mit 1568 Punkten belegten. Rang 3 ging an die Schützinnen Katrin Kaiser, Silke Köhler, Ramona Oesterwind und Bianca Daxböck aus dem Gau Neustadt Aisch; Rang 4 mit 1506 Punkten Schützengau Nürnberg mit den Schützinnen Corinna Hauenstein, Ruth Göttlinger, Gertraud Heid,Tamara Reim.

Brigitte Loy-Hanke hat sich bei der anschließenden Siegerehrung auch wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Die guten Ideen gehen ihr eben nie aus. Neben der Übergabe der Pokale erhielt jede Teilnehmerin ein Trinkgefäß mit Deckel, Strohhalm und gleich dem passenden Rezept für einen gesunden Smoothie dazu. Auch der 1. Vorstand aus Katzwang Uwe Halfter freute sich über die kurzweilige Veranstaltung in seinen Räumen und verband dies gleich mit einer erneuten Einladung für das nächste Jahr. Allen anderen Gauen, die nicht teilnehmen konnten, sei wärmstens an Herz gelegt, diesen Vielseitigkeits-Cup im nächsten Jahr fest einzuplanen.

Bezirksmeisterschaft Bogen im Freien in Feucht 2017

Bogenschützen hatten Silber und Bronze im Visier

 Zur Bezirksmeisterschaft im Bogenschießen haben sich die Erlanger Bogenschützen erneut durch ausgezeichnete Ergebnisse ausgezeichnet und konnten insgesamt 4 Plätze auf dem Treppchen für sich beanspruchen. Am vergangenen Wochenende ging es in Feucht bei großer Hitze zur Sache.

Mit dem Recurve Bogen auf den Siegerrängen behaupten konnte sich unsere jüngste Bogenschützin Hanna Maid (SSG Erlangen-Büchenbach). Sie konnte ihre stabilen Leistungen erneut steigern und wurde mit 512 Ringen dafür in der Schülerklasse C weiblich mit Rang 2 und der Silbermedaille belohnt. Nina Neußinger (SG Eltersdorf) wurde Dritte und erhielt Bronze. Ein schöner Erfolg für unsere Jüngsten.

In der Jugendklasse weiblich belegte Michele Ohnemüller (KPHSG Erlangen) mit 508 Ringen den dritten Platz und bewies einmal mehr Stabilität in der Leistung.

Mit dem Compound Bogen startete Fabian Lehr (BSV Erlangen) und holte sich mit 610 Ringen in der Jugendklasse männlich souverän Silber und Platz 2. Die Entwicklung seiner Leistung zeigt, dass mit diesem begabten Bogenschützen auch in Zukunft zu rechnen sein wird.

Die vielen guten Platzierungen unserer anderen erfolgreichen Bogenschützen, von denen viele im ersten Drittel der Starter liegen, zeigen, dass der Bogensport in Erlangen auf hohem Niveau betrieben wird. Im Juli stehen bereits die Bayerischen Meisterschaften vor der Tür.

 

Büchenbacher Schützinnen verhelfen Mittelfranken zum Sieg

Der Drei-Franken-Cup zwischen Ober-, Mittel- und Unterfranken ist nicht nur für die Bezirksdamenleiterin Brigitte Loy-Hanke des Mittelfränkischen Schützenbundes eine besondere Herausforderung, denn Sie muss sich als Vertreterin für Mittelfranken in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, Luftgewehr Auflage, Luftpistole Auflage, KK 3×20 und Bogen Recurve die besten verfügbaren Schützinnen aus Mittelfranken heraussuchen, um hier punkten zu können. Auch die Schützinnen sind gefordert, denn hier sind hervorragende Ergebnisse Pflicht. Unsere Schützinnen von der SSG Erlangen-Büchenbach waren deshalb sehr stolz, dass sie das Team gleich zu dritt komplettieren durften: Birgitt Popp (LP Auflage), Siglinde Müller (LG Auflage) und Claudia Egerer-Sieber (KK 3×20) fuhren mit nach Würzburg und verhalfen so Mittelfranken zum Sieg in Folge nach 2016. Unterfranken belegte Rang 2 und Oberfranken musste sich mit Rang 3 zufrieden geben. Der Vergleichswettkampf war einerseits von Teamgeist und Wettkampfeifer geprägt, andererseits war ein harmonischer Umgang der Schützinnen untereinander zu spüren.

Goldene Gau-Ehrennadel für Marianne Roth

von links nach rechts: Gaudamenleiterin Birgitt Popp, Marianne Roth, Annelie Mümmler, Ehrungsausschussvorsitzende und Gauschriftführerin, Renate Aigner-Henschel und Harald Popp, Gausportleiter

Was könnte passender sein, als im Rahmen einer Damenveranstaltung im Schützengau Erlangen eine verdiente Funktionärin zu ehren? Marianne Roth (SG Tell Uttenreuth) hatte lange Jahre die Gaudamenleitung in ihrer Arbeit erfolgreich unterstützt. Deshalb ist es dem Schützengau Erlangen eine besondere Ehre, sich bei ihr nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt zu bedanken. Annelie Mümmler, Mitglied der Gauverwaltung Erlangen, kam als Ehrungsausschussvorsitzende dieser Pflicht nur zu gerne nach und überreichte der strahlenden Schützenschwester die Gau-Ehrennadel in Gold.

Blumenschießen der Damen im Gau Erlangen

Birgitt Popp, Eva Rottmann, Renate Aigner-Henschel

Die Damenleitung Birgitt Popp (für Sportliches) und Renate Aigner-Henschel (für Gesellschaftliches) luden gemeinsam zum Blumenschießen in das Schießhaus der SG Erlangen-Bruck ein. Für das leibliche Wohl allerdings sorgten die Damen und Herren der SG Alterlangen, die in Bruck eine neue Heimat gefunden haben, seitdem sie ihr angestammtes Domizil in Alterlangen verlassen mussten. Familie Frank wirkte federführend und die Alterlanger Damen luden zu einem Kuchenbuffet, das keine „Blumenschießen der Damen im Gau Erlangen“ weiterlesen

Gaumeisterschaft Bogen Olympische Runde im Freien 2017

Ein Erlebnisbericht mit Fotos

Aufbruch. Endlich ist es am Sonntagmorgen so weit – der Tag der Meisterschaft ist da. Alle denken nur eins: hoffentlich macht uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung und der angekündigte Dauerregen bleibt aus. Ein kleiner Lichtblich am Sonntag früh: es soll nur bewölkt sein und gelegentlich regnen. Alle atmen auf und machen sich auf den Weg zur SG Eltersdorf.

Die Meisterschaft findet auf dem Bogenplatz nahe der Regnitzwiesen statt. Seit Freitag waren die Ausrichter dabei, den Platz vorzubereiten: Rasen mähen, Scheiben stellen, die korrekten Entfernungen der gestellten Scheiben und die Funktionstüchtigkeit der Ampel überprüfen. Der ausrichtende Verein hat viel Arbeit im Vorfeld mit einer Meisterschaft. „Gaumeisterschaft Bogen Olympische Runde im Freien 2017“ weiterlesen

Neue Majestäten bei den Schützen in Frauenaurach 2017

 Mutter Sabine und Tochter Eva Rottmann tragen jetzt die Kette

Die neuen Majestäten:
Hans Heller (Pokal), Willi Rottmann (noch Bundeskönig+Gewinner von Pokal und Hochzeitschreibe), Sabine Rottmann (Vogelkönigin), Harald Popp (scheidender Vogelkönig), Sebastian Jäger (scheidender Jungvogelkönig), Eva Rottmann (Jungvogelkönigin)

Das Highlight der Frauenauracher Schützen ist jedes Jahr das Vogelkönigschießen. Die eigens von Alexander Jäger (Vorstand) liebevoll gefertigten und bemalten Sperrholzvögel werden mit dem Luftgewehr auf 10 Meter beschossen. Hieran haben sowohl die Erwachsenen als auch die Jugend großen Spaß.

Da Eva Rottmann in diesem Jahr die einzige Jugendliche war, die am Schießen teilnahm, hat sich Sportleiter Rolf Demmig etwas Besonders ausgedacht. Sie bekam die Aufgabe gestellt, 5 Tiefschüsse abzugeben, und sollte dabei eine gute Zehn erzielen, was für die begabte Luftgewehrschützin kein Problem war. Mit einem 76 Teiler wurde sie verdient zur Jungvogelkönigin gekürt. Um ihr und den Gästen aber den Spaß an der Freude nicht zu nehmen, schossen alle gemeinsam auf den Sperrholzvogel. Der Steiß jedoch ist ausschließlich den erwachsenen Mitgliedern vorbehalten. „Neue Majestäten bei den Schützen in Frauenaurach 2017“ weiterlesen

Stadtmeisterschaft Bogen 2017

Erlanger Stadtmeister im Bogenschießen gekürt

Zum Abschluss der Hallensaison finden jedes Jahr die Erlanger Stadtmeisterschaften im Bogenschießen statt. In diesem Jahr begrüßte das Bogenteam Leo Kromeich und Michael Finzel der Kgl. Priv. HSG Erlangen alle Starter in der vereinseigenen Bogenhalle. Überaus erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl: insgesamt hatten sich 58 Bogenschützen von BSV Erlangen, der SG Eltersdorf, SSG Erlangen-Büchenbach, und der HSG angemeldet und davon waren 30 Schüler und Jugendliche. Selten war das Interesse der Jungschützen an der „Stadtmeisterschaft Bogen 2017“ weiterlesen

Deutsche Meisterschaft Bogen Halle 2017

Erlanger Bogenschützen behaupten sich erfolgreich bei Deutscher Meisterschaft Halle in Hof

Dass es eine ganz besondere Leistung ist, wenn sich ein Schütze zur Deutschen Meisterschaft qualifiziert hat, steht außer Frage. Unsere beiden Erlanger Bogensportler, die dies geschafft haben, haben den Bogensport ausgezeichnet vertreten. Der Wettbewerb war optimal vom Ausrichter vorbereitet worden, also beste Bedingungen für die Schützen.

In der Jugendklasse weiblich hatte sich Michelle Ohnemüller von der Kgl. priv. HSG Erlangen mit dem Recurve Bogen qualifiziert. Am Samstag war dann auch tatsächlich ihr Glückstag. Eine anfängliche Nervosität, die vor dem Wettkampf hilft, die Konzentration zu schärfen, verflog schnell. Im Wettstreit mit insgesamt 35 Starterinnen in Ihrer Klasse bewahrte sie einen kühlen Kopf und eine ruhige Hand, was sich dann auch in ihrem Ergebnis widerspiegelte. Mit ihrer letzten Passe von 3 Schuss schaffte sie 29 von 30 Ringen und brachte in Runde 1 269 Ringe und in Runde 2 272 Ringe, also insgesamt sagenhafte 541 Ringe in die Wertung ein, was ihr Rang 9 bescherte. Eine Platzierung im ersten Drittel bei einer Deutschen Meisterschaft ist als großer Erfolg zu werten. Beste bayerische Mitstreiterin war Charline Schwarz aus Feucht auf Rang 7 mit nur 2 Ringen mehr. Den Sieg holte sich eine Schützin aus Niedersachsen mit 565 Ringen.

In der Juniorenklasse startete als zweiter Erlanger Vertreter der Bogenriege Florian Zierke vom BSV Erlangen mit dem Compound Bogen. Mit einer durchwegs ausgezeichneten und konstanten Leistung von 288 Ringen in Runde 1 und 285 Ringen in Runde zwei belegte er abschließend Rang fünf von insgesamt nur 8 Startern in dieser Klasse. Er war ringgleich mit einem weiteren Schützen aus Bayern, der Rang 4 belegte, denn dieser hatte die beiden Runden ringgleich aber in umgekehrter Reihenfolge geschossen und hatte somit die bessere letzte Deckserie. Im Vergleich zu Rang 1, der mit nur 4 Ringen mehr von einem Schützen aus Schwaben belegt werden konnte, ist das Feld sehr eng bestückt und man kann sagen, dass hier wirklich Höchstleistungen erzielt wurden.

In der kurz bevorstehenden Freiluftsaison wird sich das Feld neu sortieren, denn die Distanz, die der Bogenschütze bewältigen muss, nimmt mit dem Aufrücken in die nächsthöhere Klasse zu. Die Jüngsten starten bei 18 Metern, in der Herren/Damenklasse sind es dann beim Recurve Bogen 70 Meter. Im Sommer liegen die Schwierigkeiten auch ganz anders: es müssen Distanz, Wetterverhältnisse und das Flugverhalten von Pfeil in Abhängigkeit vom Zuggewicht der Bogensehne gemeistert werden. In der Hallenrunde beträgt die Distanz für alle 18 Meter. Hier erschweren die immer kleiner werdenden Scheibenauflagen mit jedem Aufrücken in die nächsthöhere Klasse das Anbringen eines Treffers „im Gold“.

Hans-Seeberger Gedächtnis-Fahnenband für Erlanger Gaustandarte

Gaustandarte des Schützengaues Erlangen mit Gerold Ziegler, 1. Bezirksschützenmeister des MSB, und Heidi Haas

Jeder kennt den Moment, wenn es bei einer Generalversammlung still wird und alle sich im Gedenken an die verstorbenen Mitglieder von den Plätzen erheben. Dieses Mal jedoch war es ein ganz besonderer Augenblick, denn alle, die in diesem Jahr zur Erlanger Gaugeneralversammlung gekommen waren, hatten selbst ganz persönliche Erinnerungen, die sie mit Hans Seeberger verbinden, der am 26.10.2016 verstorben war.

Im Schützengau Erlangen hatte er in seinen vielen Ämtern und Aufgaben, die er im Laufe seines Lebens auf Gau- und Vereinsebene übernahm, immer ein offenes Ohr für jeden, der ihn ansprach. Seine freundliche, unaufdringliche Art machte den Kontakt zu ihm leicht. Er hörte aufmerksam zu, und während er zuhörte, entwickelte er bereits Lösungsansätze, die er dann gezielt weiterverfolgte, denn er war ein Macher und das Schützenwesen war sein Metier und seine Lebensaufgabe.

Hans Seeberger verfügte über mannigfaltige Kontakte, die er sich im Laufe der Jahre erworben hatte, und wusste immer, wer für ihn der richtige Ansprechpartner war. Bereits von 1964 bis 1982 war er 1. Gauschützenmeister. Von 1980 bis 1984 war er 1. Bezirksschützenmeister, im direkten Anschluss daran wurde er zum 2. Landesschützenmeister berufen und bekleidete dieses Amt bis 1999. Er war im Anschluss an seine aktiven Jahre Ehrenmitglied im DSB, BSSB, MSB. Als Gau-Ehrenschützenmeister schätzte der Gau Erlangen seine Unterstützung sehr. Wolfgang Kink, 1. Landesschützenmeister, beschrieb Hans Seeberger in seiner Traueransprache als „genialen Diplomaten und weitsichtigen Architekten unseres Schützenwesens“, der mit Ehrlichkeit und Menschlichkeit als Vorbild für uns alle für das Schützenwesen eintrat.

Für seine Tochter Agathe Wein und seine Lebensgefährtin Heidi Haas war es daher ein ganz persönliches Anliegen, ein Fahnenband für die Erlanger Gaustandarte zu stiften. Heidi Haas legte zusammen mit Gerold Ziegler das Hans-Seeberger Gedächtnis-Fahnenband selbst an die Gaustandarte des Schützengaues Erlangen an, um so seine ewige Verbundenheit mit dem Schützenwesen auszudrücken.